CAMPUS DER WIESBADEN BUSINESS SCHOOL

Informationen zum Campus der Wiesbaden Business School

Der Campus des Fachbereichs Wiesbaden Business School liegt im Herzen Wiesbadens und lädt in einzigartiger, stilvoller Atmosphäre zum Studieren mit ausgeprägt persönlichem Flair ein. Die grüne Ruheoase des mit hohen Bäumen bestandenen Innenhofs umsäumen das Eugen-Schmalenbach-Haus (repräsen­tativer Altbau der Gründerzeit / erbaut 1879, umgebaut 1991 und 2007) und das Dieter-Fladung-Haus (futuristisch von großen Glaselementen geprägter Neubau / erbaut 2001) mit Mensa und Bibliothek.

Eugen-Schmalenbach-Haus (Bleichstraße 44)

  • Hörsäle und Seminarräume
  • EDV-Labors und Medienlabor
  • Dekanat
  • ServiceCenter
  • Prüfungsamt
  • International Office

Dieter-Fladung-Haus (Bertramstraße 27)

  • Hörsäle und Seminarräume
  • EDV-Labors und PC-Räume
  • Bibliothek
  • Mensa

Dank niveaugleicher Zugänge, elektrischer Türöffner und Fahrstühlen ist der Campus barrierefrei.

Über die Namensgeber

Johann Wilhelm Eugen Schmalenbach (1873 - 1955) gilt als Begründer der Betriebswirtschafts­lehre als akademisches Lehrfach. Dieses sah er als eine auf die betriebliche Praxis ausgerichtete Kunstlehre an. Bereits als Student befasste er sich 1899 mit der damals völlig neuartigen Deckungsbeitragsrechnung. Diese und seine weiteren wissenschaftlichen Arbeiten fanden so große Beachtung, dass er im Alter von 33 Jahren in Köln zum Professor berufen wurde, ohne zuvor das Abitur oder den Doktorgrad erlangt zu haben. Dem Vertreter der dynamischen Bilanztheorie lag der Praxisbezug stets besonders am Herzen.

Prof. Dr. rer. pol. Dieter Fladung war seit 1974 Hochschullehrer im Fachbereich Wirtschaft für die Lehrgebiete Rechnungs-, Prüfungs- und Treuhandwesen. Von 1987 bis zu seinem unerwarteten Hinscheiden am 1.1.2003 diente er seinem Fachbereich als Dekan mit großem Verantwortungs­bewusstsein und nie nachlassender schöpferischer Kraft. Der Fachbereich und die Hochschule verdanken ihm vielfältige Impulse und Initiativen für die Entwicklung der internationalen Hochschulkontakte sowie die Gründung neuer Studiengänge.