EIN DUTZEND GRÜNDE

Ein Dutzend Gründe für das Master-Studium Informatik an der Hochschule RheinMain

1. Persönliche Weiterentwicklung

Direkt nach einem Bachelor- / Diplomstudium oder erst nach einiger Zeit beruflicher Tätigkeit: im überschaubaren Rahmen von 2 Jahren bietet das Master Studium eine ausgezeichnete Gelegenheit für persönliche Weiterentwicklung, Qualifikation und neue berufliche Perspektiven. Up-to-date bleiben mit spannenden Entwicklungen in der Informatik, Fähigkeiten in fundiertem wissenschaftlichem Arbeiten ausbauen und Softskills zum Beispiel im Bereich Teamwork oder Wirtschaft verbessern sind wesentliche Motivationen unserer Studierenden. Außerdem lernt man durch kleine Gruppengrößen interessante Mit-Studierende leicht kennen und kann sein persönliches Netzwerk ausbauen - als Alumni bleibt man auch nach Abschluss des Studiums mit seiner Hochschule in Wiesbaden weiter verbunden.  

2. Klares Profil

... mit zwei Schwerpunkten "Vernetzte Systeme" und "Interaktive Anwendungen". Durch die Profilbildung kann die Ausbildung im Master-Studiengang in die Tiefe gehen, flankiert durch entsprechende Labor- und Geräteausstattung sowie spezifische Forschungs- und Industrieprojekte auf diesen Gebieten. Die Schwerpunkte werden auch nicht durch einen Professor vertreten, sondern das gebündelte Know-How ganzer Fachgruppen von Professoren steht zur Verfügung. "Vernetzte Systeme" und "Interaktive Anwendungen" sind beide moderne und zukunftsträchtige Gebiete der Informatik.

3. Intelligenter Aufbau des Studiums

Prüfungen werden im Semester-Turnus angeboten und werden nur selten als Klausur durchgeführt. Wesentliches Element ist zudem ein Master-Projekt, das die Mitarbeit in einem forschungsorientierten Umfeld ermöglicht.

4. Große Wahlmöglichkeiten

Bis auf wenige Pflichtveranstaltungen kann das Studium von den Studierenden entsprechend eigener Interessen und Wünsche strukturiert werden. Durch  die Konzentration auf zwei Schwerpunkte werden vielfältige Wahlmöglichkeiten und Spezialisierungen in diesen Schwerpunkten ermöglicht.

5. Professoren aus der Praxis

Die Professoren der Hochschule RheinMain haben ihr Berufsleben nicht vollständig im akademischem Umfeld verbracht. Einstellungsvoraussetzung für sie ist eine mehrjährige Erfahrung in der Industrie zumeist in gehobener Position. Die Professoren haben dadurch nicht nur Erfahrung mit der Realität in Unternehmen aus erster Hand, sondern vielfältige Kontakte in die Wirtschaft. Dies erlaubt es auch, eine besondere Qualität von Praxisnähe im Studium zu erreichen. Natürlich haben alle Professoren auch lange Zeit an Universitäten oder Forschungseinrichtungen gearbeitet und dort promoviert, so dass sie auch über ausgezeichnete Kenntnisse in Forschung und wissenschaftlicher Methodik verfügen.

 
6. Moderne Ausbildungsmethoden

Fachhochschulen haben stets die Lehre als einen wesentlichen Schwerpunkt ihrer Arbeit betrachtet. Innovative Lehr- und Lernverfahren, seminaristischer Unterricht, e-Learning, Förderung in kleinen Gruppen, intensive Betreuung und praxisnahe Ausbildung - damit hat die Hochschule RheinMain jahrzehntelange Erfahrung. Dadurch und unterstützt durch pädagogisch-didaktische Fortbildung der Professoren sind diese nicht nur Profis in der Forschung, sondern auch in der Vermittlung anspruchsvoller Inhalte an Studierende.

7. Interdisziplinäres Umfeld

Der Master-Studiengang "Informatik" ist am Fachbereich DCSM (Design  Informatik Medien) angesiedelt. Der Fachbereich deckt mit seinen Themen die volle Breite der Informatik ab und bietet neben dem Master-Studiengang noch die Bachelor-Studiengänge "Angewandte Informatik" und "Medieninformatik" an. Als Besonderheit ist aber das Informatik-Studium in einen interdisziplinären Kontext eingebettet - der Fachbereich mit über 40 Professoren vertritt auch die Gebiete Gestaltung und Medien, die beide einen wichtigen Bezug zu den Schwerpunkten des Master-Studiengangs haben. Daneben verfügt DCSM auch über die notwendigen Kompetenzen in Wirtschaft und Mathematik - speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Informatik.

8. Vielfältige Auslandskontakte

Neben zahlreichen EU-Ländern bestehen auch intensive Kontakte nach USA, Neuseeland, Südkorea, Brasilien und Russland.

9. Labore und Ausstattung

Neben modernen Mac-, Windows- und Linux-Arbeitsplätzen verfügt der Fachbereich DCSM über eine ganze Reihe speziell ausgestatteter Labore für die Bereiche "Vernetzte Systeme" und "Interaktive Anwendungen", in denen Lehrveranstaltungen des Master-Studiums stattfinden. So gibt es u.a. ein Labor für Verteilte Systeme (Server-Systeme, Parallel-Rechner und Plattformen fuer verteilte eingebettete Systeme),  Labore für Computer Vision und Digitale Bildverarbeitung (die z.B. über entsprechende Bildverarbeitungs- und Kamerasysteme verfügen), ein Labor für Web-basierte Anwendungen sowie ein Labor für Visualisierung (das über moderne Displaysysteme und Interaktionsgeräte verfügt).

10. Forschungsprojekte, Technologietransfer und Doktorandenkolleg

Durch die jahrzehntelange praxisorientierte Ausbildung, durch externe Berufspraktika und Abschlussarbeiten ihrer Studierenden hat die Hochschule RheinMain ein exzellentes Netzwerk zu regionalen und überregionalen Unternehmen und Organisationen aufgebaut. Daraus resultieren eine Reihe von Kooperationen und Projekten in Forschung und Entwicklung, die an der Hochschule RheinMain durchgeführt werden. Dies bietet ein spannendes Umfeld speziell für den Master. Es ermöglicht auch ein Anliegen des praxisorientierten Studiengangs zu realisieren: nicht nur "forschende Lehre" mit dem Ziel der Mehrung des akademischen Wissens zu erreichen, sondern auch den Technologietransfer zu beherrschen. Damit ist die Übertragung von akademisch erworbenen Erkenntnissen in die Praxis gemeint: eine wichtige Fertigkeit im Profil unserer Absolventen. Außerdem bietet die Chance auf eine bezahlte Mitarbeit an den Forschungs- und Industrieprojekten in Abstimmung mit dem Studium eine interessante Möglichkeit für Studierende, die Finanzierung des Studiums mit fachlicher Weiterbildung effizient zu verknüpfen.
Darüberhinaus besteht seit 2009 ein gemeinsames Doktorandenkolleg mit der  Goethe-Universität Frankfurt. Als Master-Student kommt man hiermit zwangsläufig in Berührung, eine Promotion als weitere Qualifizierung nach dem Master-Abschluss ist prinzipiell möglich.

11. Umgebung Rhein-Main-Gebiet

Die Landeshauptstädte Wiesbaden/Mainz bilden neben Frankfurt am Main und Offenbach das zweite Hauptzentrum im Rhein-Main-Gebiet, einem dynamischen Wirtschaftsraum, in dem viele Unternehmen und Organisationen angesiedelt sind. Mit Rheingau, Taunus und Odenwald bieten sich neben dem immensen kulturellen Angebot eines Ballungsraums auch vielfältige Sport- und Naherholungsmöglichkeiten.

 
12. Qualitätssiegel

Der Masterstudiengang "Informatik" der Hochschule RheinMain ist durch eine unabhängige Organisation, die ASIIN (Fachakkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e.V.), akkreditiert worden. Darunter ist eine Art Zertifizierung zu verstehen, welche nicht nur die hohe Qualität des Studiengangs bescheinigt, sondern den Studierenden auch eine breite Anerkennung ihrer Studienleistungen ermöglicht - europaweit und weltweit. Die ASIIN gilt dabei als eine der renommiertesten Akkreditierungsorganisationen im Bereich der Informatik, die sogar mit dem internationalen Washington Accord verbunden ist. Den Absolventen des Master-Studiengangs bietet sich der Zugang zum höheren Dienst und zu einer Promotion.