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18.11.2011

Preis vom Studentenwerk

Das Deutsche Studentenwerk schreibt einen Preis für Studierende aus, die sich besonders für andere Studierende engagieren. Fällt Ihnen jemand ein, der den Preis verdient hätte?

Dann nominieren Sie ihn oder...

Das Deutsche Studentenwerk schreibt einen Preis für Studierende aus, die sich besonders für andere Studierende engagieren. Fällt Ihnen jemand ein, der den Preis verdient hätte?

Dann nominieren Sie ihn oder sie!

www.studentenwerke.de/main/default.asp

Rückfragen direkt ans Studentenwerk: dsw[at]studentenwerke[.]de


10.11.2011

MAILAND, MOSKAU, DUBAI, SINGAPUR UND TOKIO

Von: Birte Müller-Heidelberg

Interview mit Tobias Rehberger

Fünf Studierende aus dem Fachbereich Design Informatik Medien nutzten ihr Referatsthema im Studiengang Innenarchitektur, um den Künstler Tobias Rehberger zu interviewen. Im Rahmen der ...

Interview mit Tobias Rehberger

Fünf Studierende aus dem Fachbereich Design Informatik Medien nutzten ihr Referatsthema im Studiengang Innenarchitektur, um den Künstler Tobias Rehberger zu interviewen. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Kunst- und Kulturgeschichte 2“ unter der Leitung von Dr. Gabriele Kaminski beschäftigten die angehenden Innenarchitektinnen und -architekten sich mit der Installation „Mailand, Moskau, Dubai, Singapur und Tokio“ des international anerkannten zeitgenössischen Künstlers. Über ihr Treffen mit Rehberger in Frankfurt berichten Soi Aspromogou, Josephine Bietz, Sabrina Fathi, Alexander Klein und Daniela Schmitt: "Ursprünglich hatten wir uns in unserem Referat nur theoretisch mit der Installation ‚ Mailand, Moskau, Dubai, Singapur und Tokio’ von Tobias Rehberger beschäftigen wollen, aber dann kam uns der Zufall gleich in zweifacher Hinsicht zu Hilfe: die Installation war aktuell ausgestellt, und der Künstler lebt im Rhein-Main-Gebiet! Was lag nun also näher als der Gedanke, ihn selbst zu interviewen?!“

Das Museum für Moderne Kunst zeigt im ehemaligen Degussa-Gebäude in Frankfurt derzeit einen Großteil seiner Sammlung. Die Ausdehnung über das Haupthaus in der Domstraße hinaus ist dem 20-jährigen Bestehen des Museums zu verdanken. Der Künstler Tobias Rehberger hat für die Ausstellung im Degussa-Gebäude aus der ehemals für die Dresdner Bank-Kantine geschaffenen Installation „Mailand, Moskau, Dubai, Singapur und Tokio“ ein neues Werk geschaffen: Ein begehbares Kunstwerk zum Anfassen – Besucher der Ausstellung können an den einzelnen Tischgruppen sitzen und essen. „Manch einem schien es dabei gar nicht bewusst zu sein, dass er an einem Kunstwerk speist und so zu einem Teil des Werks selbst wurde“, berichten die Studierenden nach ihrem Besuch in Frankfurt.

 

Die Installation


Um nicht nur das Kunstwerk zu begutachten, sondern auch mit dem Künstler selbst zu sprechen, stellten die Studierenden über die Städel-Schule Frankfurt den Kontakt zu Tobias Rehberger her. Damit sie im Interview auch wissen würden, wovon ihr Gesprächspartner redet, wälzten die angehenden Innenarchitekten zahlreiche Ausstellungsdokumentationen und lasen auch bereits erschienene Interviews mit Tobias Rehberger. Ihr Fazit nach dem Interview: „Letztendlich wurde es ein sehr nettes und recht entspanntes, vor allem aber aufschlussreiches Gespräch mit Herrn Rehberger darüber, wie er in seiner Arbeit die Verbindung von Kunst und Design sieht, über seine Ideen und Inspirationen, aber auch ganz konkret zur Auswahl des Materials und etliches andere mehr.“

Zum Interview


10.11.2011

Hessischer Kulturpreis 2011 für Dieter Rams

Dieter Rams, einer der ersten Studierenden unseres Fachbereichs, gehört zu den renomiertesten Gestaltern des 20. Jahrhunderts. Der gebürtige Wiesbadener hat zwischen 1947 und 1953 an der Werkkunstschule Wiesbaden, der...

Dieter Rams, einer der ersten Studierenden unseres Fachbereichs, gehört zu den renomiertesten Gestaltern des 20. Jahrhunderts. Der gebürtige Wiesbadener hat zwischen 1947 und 1953 an der Werkkunstschule Wiesbaden, der Vorgängerinstitution unseres heutigen Fachbereichs, studiert und ist als Chefdesigner des Unternehmens Braun zu einer Ikone funktionsorientierten Gestaltens geworden. Seit 2008 tourt die Ausstellung »Less and More. Das Designethos von Dieter Rams« zwischen Osaka, Tokio, London, Frankfurt und Seoul und ist zurzeit im San Francisco MoMA zu sehen. Am 1. November wird Dieter Rams zusammen mit F.C. Gundlach und Gunter Rambow mit dem Hessischen Kulturpreis ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgt durch den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier im Frankfurter Museum für Angewandte Kunst. (Kontakt: Prof. Dr. Klaus Klemp)

Pressehinweis dazu:
www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp

 


14.10.2011

Neuer Webauftritt Fachschaftsrat DCSM

Von: Paul Pasler

Der Fachschaftsrat DCSM hat einen neuen Webauftritt. Dort gibt es wichtige Infos zum Studium und zum studentischem Leben. Zudem ist eine Forum eingerichtet. Portal: www.fsr-dcsm.de/wordpress/ Forum:...



Der Fachschaftsrat DCSM hat einen neuen Webauftritt.

Dort gibt es wichtige Infos zum Studium und zum studentischem Leben.

Zudem ist eine Forum eingerichtet.


Portal: www.fsr-dcsm.de/wordpress/

Forum: www.fsr-dcsm.de/board/


22.09.2011

DDC Jurytage am 20. und 21. Oktober 2011

Von: Prof. Gregor Krisztian/Tanja Völlinger

Am 20. + 21. Oktober 2011 finden an unserer Hochschule die DDC Jurytage im Glashaus Unter den Eichen statt. Aus ganz Deutschland werden 60 Juroren in folgenden Disziplinen anwesend sein:

ProduktDigital...

Am 20. + 21. Oktober 2011 finden an unserer Hochschule die DDC Jurytage im Glashaus Unter den Eichen statt. Aus ganz Deutschland werden 60 Juroren in folgenden Disziplinen anwesend sein:

  • Produkt
  • Digital Media
  • Foto/Film
  • Marketingkommunikation
  • Raum/Architektur
  • Unternehmenskommunikation
  • Graphic Fine Arts
  • Zukunft

Mehr Informationen zu diesem Event finden Sie unter www.ddc.de/1047--NoName.html

In den Pausenzonen an beiden Tagen bietet sich die Gelgenheit zu entspannten Gesprächen mit den Juroren, die stets begeistert von der Location, der Arbeitsstimmung sowie dem Service im Hause sind.

Herzlich eingeladen sind alle, die sich selbst ein Bild von den Jurytage, ihrer eigenen Dynamik und der Vielfalt der eingereichten Arbeiten (ca. 600) machen möchten.

 

 

Video der Preisverleihung des Deutschen Designer Clubs in Frankfurt im Dezember 2012:

vimeo.com/34081127

 

 


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