

Mit Kurzfilmen rund ums Hören möchten wir Menschen auf einer emotionalen Ebene erreichen. Ziel des Wettbewerbs ist es, mehr Menschen auf das Thema Hören aufmerksam zu machen und Menschen mit Hörproblemen zu ermutigen, ihre Schwerhörigkeit in Angriff zu nehmen.
Die drei besten Filme werden mit den folgenden Preisen ausgezeichnet:
- 1. Preis: 1.000 Euro
- 2. Preis: iPad 3
- 3. Preis: 250 Euro Amazon-Gutschein
Die Filme zum Thema Hören mit einer maximalen Länge von 5 Minuten können bis zum 15. September 2012 bei Hansaton eingereicht werden. Zur Anmeldung einfach eine Email mit den Namen der Teilnehmer an mitmachen
hansaton
de senden. Die Gewinner werden bis zum 30. September benachrichtigt.
Die Filme sollen im Rahmen vom „Tag des Hörens“ am 23.11.12 einem breiten Publikum gezeigt werden. Weitere Möglichkeiten der Veröffentlichung sind in Planung.
Unsere Motivation
In Deutschland sind etwa 15 Prozent der Bevölkerung schwerhörig, Tendenz steigend. Und Schwerhörigkeit ist nicht nur eine Frage des Alters. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung schätzt, dass bereits ein Viertel aller 16- bis 24jährigen an Hörschäden leiden. In vielen Fällen entstehen Hörschäden oder Tinnitus durch Krach und zu laute Musik. Dabei ist gutes Hören extrem wichtig. Wenn wir nicht mehr richtig zuhören und verstehen können, leiden nicht nur wir selbst, sondern auch unser Umfeld. Viele Menschen, die Probleme mit dem Hören haben, ziehen sich immer mehr aus dem sozialen Leben zurück.
Das ist schade und muss nicht sein, denn es gibt vielfältige Möglichkeiten, gegen Hörverlust anzugehen. Leider haben viele Menschen Hemmungen und Vorurteile gegenüber Hörgeräten und schämen sich, sie in Anspruch zu nehmen. Statt eine Hörhilfe zu tragen nehmen sie es lieber in Kauf, das Zwitschern der Vögel nicht mehr hören zu können oder beim Telefonieren nur die Hälfte zu verstehen. Wir möchten die Menschen ermutigen, bei Hörproblemen aktiv zu werden. Denn Schwerhörigkeit ist kein Weltuntergang, sondern ein Hindernis, das überwunden werden kann.
Bei Rückfragen zum Wettbewerb stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg
Stephanie Wiesmüller
J u n i o r P r o d u c t M a n a g e r i n
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Das Meeresschutz Projektbüro des BUND in Bremen startete diesen Sommer das Projekt „Plastik im Meer“. Im Rahmen dessen, veranstaltet der BUND nun einen Comic-Wettbewerb.
Adressiert ist die Ausschreibung an alle, die Lust haben einen Comic zu gestalten. Inhaltlich wird der Comic auf die Gefahren von Plastikabfällen in der Meeresumwelt eingehen und als Zielgruppe die Seeleute der Handelsschifffahrt anvisieren.
Der Zuwachs an Müll in der Meeresumwelt und damit die Auswirkungen auf Meeresorganismen und Lebensräume im Meer werden immer stärker. In der Nordsee werden durch seeseitige Quellen und hier insbesondere durch die Schifffahrt inklusive der Fischerei der Hauptanteil des marinen Mülls eingetragen. Trotz eines adäquaten weltweiten Regelwerks der IMO (Internationale Maritime Organisation), welches Einträge verbietet, werden weiterhin signifikante Müllmengen illegal entsorgt. Es ist daher dringend notwendig, Seeleute für dieses Thema zu sensibilisieren. Innerhalb der BUND-Kampagne „Reduktion der Vermüllung von Nord- und Ostsee“, die vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wird, ruft der BUND zu einem Comic-Wettbewerb auf. Ziel ist es, somit den Eintrag des Mülls in die Meeresumwelt zu reduzieren.
Dabei setzt der BUND auf die sequenzielle Kunst, die mit einer angemessenen ästhetischen Wirkung wichtige Informationen aufbereitet. Der BUND Comic Wettbewerb 2012 wird erst- und einmalig ausgeschrieben und ist mit einem Preisgeld von 3.000,00 Euro dotiert. Das Siegercomic soll Seeleute über die Seemannsmissionen und internationale Seeleute-Gewerkschaften erreichen. Ein zusätzliches Posterformat, das z.B. an Bord aufgehängt werden kann, wird angestrebt
Infos unter http://www.bund.net/themen_und_projekte/meeresschutz/muellkampagne/comic_wettbewerb/
die Abgabefrist des Comic Wettbewerbs, der vom BUND Projektbüro Meeresschutz Bremen veranstaltet wird, wurde auf den 15.Juni 2012 verschoben.
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