

Der Trailer für die bevorstehende Abschlussausstellung steht im Netz.
http://www.youtube.com/watch?v=E-ubWs4xaxU
„Große Oper“ am Sonntag-Nachmittag
So. 15. April – 15:00 Uhr – Glashaus B2: Raum 230
Freier Eintritt für Studenten mitsamt Freund oder Freundin
als willkommene Gäste.
Richard Wagner »Das Rheingold«
Der Ring des Nibelungen
Staatsoper Stuttgart – preisgekrönte Inszenierung
DVD Einspielung (152 min)
Untertitel in Deutsch
Oper-Neugierige erfahren mehr vom Veranstalter
<werner.boehler @hs-rm.de>
Einführungstexte zur Oper sind als pdf vorab
verfügbar. Bitte anfordern.
Andere Opern-highlights können nach Absprache mit interessierten
Studenten an weiteren Sonntagen vorgeführt werden.

Frau Irene Grebenovsky: Mo, Di, Mi, Do (09:00 – 16:00 Uhr)
Frau Marion Skirke: Mo, Di (09:00 – 16:00 Uhr), Mi (09:00 – 13:00 Uhr)
Das Sekretariat ist freitags geschlosssen


"ALLES LIEBE?"
Von: Birte Müller-Heidelberg
Gleich zwei Preisträger des Plakatwettbewerbs „Alles Liebe?“ kommen von der Hochschule RheinMain. Claudio Como und Peer Wierzbitzki, beide Studenten des Kommunikationsdesigns in Wiesbaden, überzeugten die Jury des vom Deutschen Studentenwerk ausgeschriebenen Wettbewerbs mit ihren Ideen.
„Alles Liebe?“, das bezog sich auf die Gefühle, die Studierende heute ihrer Hochschule entgegenbringen. Auf Plakaten sollten Design-Studierende deutlich machen, ob es sich zwischen Hochschule und Studierenden um eine harmonische Beziehung oder eine stressige Beziehungskiste handelt. Das Thema traf einen Nerv: 240 Design-Studierende aus ganz Deutschland reichten 340 Plakate beim Deutschen Studentenwerk ein.
Unter ihnen waren Claudio Como und Peer Wierzbitzki von der Hochschule RheinMain. Unterstützt von Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert beschlossen die beiden, auf die Frage „Alles Liebe?“ eine direkte Antwort zu geben: „Das muss Liebe sein.“ Die Überlegung der Kommunikationsdesign-Studenten drehte sich um die Frage, welche Brücke sich zwischen einem so starken Begriff wie Liebe und dem Studium schlagen ließe. Schnell landeten Como und Wierzbitzki bei der Thematik der Finanzierung des Studiums. „Viele Studierende müssen heute nebenher arbeiten, um sich das Studium leisten zu können – und das nicht zu knapp“, erläutert Como ihren Gedankengang. Und Wierzbitzki ergänzt: „Wenn man soviel auf sich nimmt, um studieren zu können, muss das einfach Liebe sein, sonst würde man es sich wahrscheinlich schnell anders überlegen.“
Schon war das erste Plakat konzipiert: der Wettbewerbsbeitrag von Peer Wierzbitzki zeigt einen Studenten, der es inmitten von Geschirrbergen in einer Restaurantküche schafft, ein Lehrbuch zu lesen, dazu die Überschrift: „Das muss Liebe sein“. Mit diesem Plakat gewann Wierzbitzki einen mit 500 Euro dotierten dritten Platz.
Claudio Como reichte letztendlich ein Plakat mit dem Titel „Liebe ist was anderes“ ein – eine Weiterentwicklung des ersten Gedankens „Das muss Liebe sein“. Sein Beitrag zeigt eine anatomische Puppe, wie man sie aus Erste-Hilfe-Kursen kennt. Die Puppe hat deutliche Lippenstiftspuren, darüber steht: „Vorbereitung ist eine Sache, Liebe ist etwas anderes“. Für diese Idee gab es einen zweiten Platz und 1000 Euro vom Deutschen Studentenwerk. Como und Wierzbitzki freuen sich sehr über die Doppelplatzierung; das Preisgeld wollen sie in ihre Zukunft als freie Kreative investieren.
Der erste Preis dieses zum 25. Mal veranstalteten Plakatwettbewerbs ging an Felix Bauer von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er darf sich über ein Preisgeld von 2000 Euro freuen. Eine Auswahl der 30 besten Plakate geht nun auf Tour durch Studentenwerke im ganzen Land.
Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks für Design-Studierende wird jedes Wintersemester ausgeschrieben. Er wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung anteilig gefördert; das Museum für Kommunikation Berlin ist Kooperationspartner. Auch im vergangenen Jahr stellte die Hochschule RheinMain zwei der Preisträger. Kommunikationsdesign-Student Jan Lorenz, bei der 24. Auflage des Wettbewerbs mit einem dritten Platz ausgezeichnet, saß in diesem Jahr mit in der Jury.
Ausgezeichnete Nachwuchsarbeiten des Deutschen Designer Clubs
in einem Doppelmagazin, das von Studierenden unter Leitung von Prof. Gregor Krisztian entwickelt und produziert wurde.
Das 100-Seiten starke Magazin ist über den DDC gegen eine Schutzgebühr von 15 Euro erhältlich:
ww.ddc.de
Das Interview wurde im Rahmen seines Vortrags in unserer Reihe “Praxistransfer” vor dem Glashaus aufgezeichnet. Viel Spaß beim Schauen ....
http://artdirectorwar.wordpress.com/2010/07/02/musik-und-marken/
Hochschule RheinMain Wiesbaden
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Design Informatik Medien
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